VSF Experts bei der Firmenkontaktmesse 2016

Vergangenen Dienstag konnten wir auf unserem Stand bei der diesjährigen Firmenkontaktmesse auf dem Gelände der Hochschule Mannheim mit einem starkten Auftritt überzeugen. Sowohl Vertreter der Administration als auch unsere Experten standen Rede und Antwort. Durch Gespräche mit den anderen Ausstellern und potentiellen zukünftigen Nachwuchskräften entstand eine Vielzahl an neuen Kontakten. Wir freuten uns zudem über die hohe Frequentierung der Besucher und das uns als Firma entgegengebrachte Interesse.thumb_IMG_0319_1024thumb_IMG_0298_1024

Die VSF Experts auf Nachwuchssuche – Careerstation 2016

Am 10. Mai 2016 ist es endlich soweit: Die VSF Experts GmbH ist auf der diesjährigen Firmenkontaktmesse der Hochschule Mannheim mit einem eigenen Stand vertreten. Von 10-16:00 können sich Studenten und Alumni über die vielfältigen Job-Angebote und Entwicklungsmöglichkeiten bei den VSF Experts informieren. Jeder ist bei uns willkommen. Besucht uns im Zelt B, Stand 24. Dort bekommt Ihr unter anderem die Möglichkeit, mit unseren VSF-Experten persönlich zu sprechen. Wir freuen uns auf euch! Hier der Link zur Messe:

http://www.hs-mannheim.de/aktuelles/veranstaltungen/firmenkontaktmesse.html

Mitarbeiter im Gespräch: „Es ist keine Rocket Science“

Bindeglied zwischen Kunde und Entwicklern: Thomas Michel ist bei VSF Experts als Product Owner tätig. Zudem setzt er sich als User-Experience-Researcher dafür ein, dass Unternehmenssoftware benutzerfreundlicher wird.

Thomas Michel

Thomas, erklär doch bitte, was du bei VSF Experts machst?

Als Product Owner nehme ich die Anforderungen des Kunden an ein Softwareprodukt auf und transferiere diese dann in sogenannte User Stories. Ich pflege diese Anforderungen in das Product Backlog ein, so dass es unseren Entwicklern als Grundlage dient, innerhalb unseres agilen Management-Frameworks SCRUM, flexibel und schnell diese Kundenanforderungen umzusetzen.

Am Ende liegt es in meiner Verantwortung, die Qualität des Produktes zu überwachen.

Zudem bin ich bei VSF Experts aber auch als Usability Engineer tätig. Das ist der Background, aus dem ich ursprüngliche komme. Ich habe zunächst Kommunikationspsychologie und anschließend in Berlin den noch jungen Studiengang Human Factors studiert. Bereits während des Psychologiestudiums habe ich mich auf den Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion gestürzt. Innerhalb des Human Factors-Studium ging es dann auch hauptsächlich um die Themen Usability-Engineering und User Experience Design. In meiner Zeit am Human Factors Test Center des Fraunhofer, Heinrich-Hertz-Instituts in Berlin, konnte ich ebenfalls sehr viel Erfahrungen in diesen Bereichen sammeln, indem ich eine Vielzahl an Multimedia-Systemen zusammen mit den repräsentativen Endnutzern testete.

VSF Experts haben gezielt einen Product Owner mit Expertise in Usability-Engineering gesucht, dementsprechend ist mir die Ausschreibung damals auch gleich ins Auge gefallen.

Was machst du in deiner Zweitrolle als Usability Engineer?

Ich teste, wie Softwareprodukte möglichst nutzerfreundlich und effizient auf den Endnutzer abgestimmt werden können. Das kann bereits in sehr frühen Entwicklungsphasen eines Projekts geschehen.

Die Enterprise-Sparte bewegt sich etwas langsamer, wenn es darum geht, die Endnutzer einzubinden. Auf Grund von Kosten- und Zeitfaktoren wollen Unternehmen in der Regel erst einmal schnell ihre wichtigsten Anforderungen umgesetzt haben. Dabei wird oftmals auch über den Kopf des Mitarbeiters, der die Software am Ende dann auch bedienen soll, hinweg entschieden und die eigentliche Usability und Benutzerfreundlichkeit stehen hinten an.

In den freien Märkten sind Schlagworte wie UX oder  Usability hingegen sehr verbreitet, da Hard- und Software-Hersteller sehr darauf angewiesen sind, was die Endnutzer über ein Produkt denken und ob sie es letztendlich auch einfach bedienen können. Dabei betonen alle namhaften User Experience Designer immer wieder, dass es sich dabei nicht um „Rocket Science“ handelt.  Die Idee dahinter ist nicht kompliziert.

Welche Methoden wendet Ihr an?

Wir analysieren den User, erstellen Personas, führen Stakeholder-Interviews durch, entwerfen und testen Prototypen und generieren Use Cases etc. Die Palette an Methoden ist sehr breit gefächert. Wir besuchen die späteren User eines Software-Produkts an ihren Arbeitsplätzen und führen kontextuelle Interviews oder führen auch Remote-Tests durch, um deren Feedback einzuholen. Und dies natürlich bestmöglich verpackt in unsere Sprint-Planung, vor, während und nach der Entwicklung.

Wir fragen also ganz einfach: Wenn wir das Produkt so entwickeln, dass diese und jene Anforderungen erfüllt und diese und jene Features integriert sind, wie könnte das Interface passend dazu aussehen und was hättet ihr zusätzlich noch gerne in der Software? Einfacher wird es natürlich, wenn wir erste Design-Entwürfe dem Nutzer bereits vorlegen. Das regt zusätzlich die Vorstellungskraft an.

Man ist immer wieder erstaunt, wenn ein Auftraggeber am Ende sagt: Ach, es ist doch sehr einfach. Klar, man geht einfach auf den User zu bzw. bezieht ihn mit ein.

Vor Release eines neuen Software-Produkts oder bei der Überholung eines existierenden Systems versuchen wir natürlich auch die Usability zu überprüfen, in dem wir zum Beispiel aufgabengeleitete Interviews, face-to-face oder remote, durchführen – letztendlich das Produkt vom Endnutzer testen lassen.

Der Einfluss, den wir mit den Themen Usability und UX in der Software-Entwicklung nehmen können, ist enorm. Wie gut wir das aber schaffen, hängt ganz von uns ab. Einer unserer bisherigen Ansätze ist zum Beispiel, alle Product Owner, auch die ohne spezielle „UX-Vorkenntnisse“, mit diesen Themen in so weit vertraut zu machen, dass sie den Kunden auch hinsichtlich UX beratend zur Seite stehen können. Diese Kombination von Product Ownership und UX/Usability nennen wir „XPO“ und vereint die Stärken beider Rollen.

Ist es schwierig die Kunden davon zu überzeugen, in User Experience und Usability zu investieren?

Unsere Intention ist es dem Kunden beratend zur Seite zu stehen. Wir wollen niemand von irgendetwas überzeugen, dessen Nutzen er nicht versteht.

Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass wir hin und wieder erst einmal auf verschränkte Arme gestoßen sind, wenn wir unsere Konzepte an den Kunden getragen haben. Ich bekam während eines Meetings auch schon die Frage gestellt: Das ist zwar alles gut und schön, aber wie können sie uns damit bei der Entwicklung unseres Systems helfen? Stelle ich mir sie wie einen Wellness-Designer für unsere Software vor?

Nun, eigentlich trifft es die Formulierung sogar fast schon. Letztendlich kommt der Aha-Effekt, wenn der Kunde sieht, welches Potential im User-Feedback steckt.

Die Bedenken der Mitarbeiter, die eine Software am Ende bedienen müssen, sind ja auch meist die, wieder einmal etwas vorgesetzt zu bekommen, dass entweder sehr schwer zu bedienen ist oder man auch gleich wieder zu einer Schulung geschickt wird – da so etwas bei der Einführung neuer Unternehmens-Software auch immer noch vorkommt. Genau hier wollen wir mit unseren Entwicklungsmethoden gegensteuern.

Wenn wir den Nutzer gleich mit einbinden, lassen sich eben auch diese Schulungskosten einsparen, als ihm etwas hinzuwerfen, was vielleicht später nachgebessert werden muss.

Was ist der Schlüssel, um die Kunden für Usability und UX zu begeistern?

Transparenz. Zeig dem Kunden, was man macht. Wir versuchen überhaupt in unserem agilen Prozess, alle Arbeitsschritte und Arbeitsweisen so transparent wie möglich zu gestalten.

Wenn ein Kunde mit Themen wie UX oder Usability noch nicht vertraut ist, dann frage ich auch, ob er uns z.B. bei Tests über die Schulter schauen möchte, wenn er das nicht schon von vornherein will.

VSF Experts ist ein junges und wachsendes Unternehmen. Was sind die Vorteile gegenüber der Arbeit in einem größeren Konzern?

Es gibt viele Möglichkeiten sich kreativ zu entfalten. Man kann schnell und flexibel Entscheidungen treffen, die in einem Konzern vielleicht einer dezidierten Rolle zugewiesen sind. Ich habe unterschiedlichere Aufgabenbereiche, anstatt, wie vielleicht in einem Konzern, eher nur einen einzigen Bereich abzudecken. Man lernt unheimlich schnell dazu und natürlich auch mehr und mehr Verantwortung zu übernehmen.

Neuer Nachwuchs: Erster Azubi in der Firmengeschichte der VSF Experts

Pünktlich zum neuen Ausbildungsjahr konnten wir unseren ersten Auszubildenden in der Firmengeschichte der VSF Experts einstellen. Josua Martsch befindet sich am Anfang seiner Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich der Anwendungsentwicklung.

Im Rahmen der dreijährigen Berufsausbildung wird der 16-Jährige die verschiedenen Arbeitsbereiche eines Fachinformatikers durchlaufen und bei Ausbildungsende einen qualifizierten und zertifizierten Abschluss erlangen. Bereits zu Beginn des Jahres konnten wir uns im Rahmen eines Praktikums von Josuas Fähigkeiten überzeugen. Der durch sein familiäres Umfeld bereits mit den Elementen der Informationstechnologie vertraute Azubi kommt somit seinem Traum, ein hochqualifizierter Anwendungsentwickler zu werden, wesentlich näher.

Durch eine systematisch angeleitete und von der IHK geprüfte Berufsausbildung sorgen wir nicht nur für die Umsetzung hoher Ausbildungsstandards, sondern sichern zudem die Entwicklung unseres Nachwuchs am Standort Mannheim.

Verstehen lernen: Die VSF Academy startet mit interkulturellem Training

»Jetzt verstehe ich endlich, wieso der Kunde so reagiert hat«, »so haben die das gemeint!« oder »eigentlich denkt man ja, dass die USA und Deutschland gar nicht so verschieden sind – aber die kleinen Unterschiede machen es aus!«. Derartige Ausrufe hörte man viele beim ersten Workshop der VSF Academy. Das Thema lautete „Interkulturelles Training USA“. Doch welche Vorteile bringt es einem Mitarbeiter einer IT-Firma, wenn er an einem interkulturellen Seminar teilnimmt?

Interkulturelles Training

»Der große Nutzen ist der Perspektivwechsel«, sagt Philipp Geber, der den Workshop mitgeplant hat. »Das Verständnis füreinander wird gefördert und Vorurteile gegenüber dem Anderen abgebaut.« VSF Experts arbeitet viel mit Kollegen und Kunden in den USA und anderen Ländern zusammen. Wichtig ist es sich bewusst zu machen, dass kulturelle Unterschiede existieren. Diese können einen Einfluss auf die Arbeitsweise haben. Und dies sollte man nicht zu ignorieren versuchen, sondern aktiv darauf eingehen. »Wir wollen ein Bewusstsein schaffen, dass verschiedene Handlungen des Gegenübers in einem anderen Land aus bestimmten Gründen gemacht werden. Dies lässt sich auch durch das Eisbergmodell gut darstellen: Der offensichtliche Teil unserer Kommunikation macht nur einen kleinen Teil aus. Das ist die Sachebene mit Taten, Worten und Körpersprache. Aber der größere Teil der Kommunikation ist unbewusst. Das ist die Beziehungsebene mit ihren Gefühlen und Wahrnehmungen. Durch bewusstes reflektieren von Stereotypen und durch Kommunikation kann der kulturelle Unterschied beim nächsten Aufeinandertreffen nachvollzogen werden.«

In Vorträgen, Rollenspielen und beim gemeinsamen Lunch wurden beim Workshop in lockerer Atmosphäre der eigene Blickwinkel auf die Welt überdacht und erweitert. »Die Veranstaltung wurde von unseren internen und externen Mitarbeitern zahlreich besucht und kam sehr gut an«, sagt Elif Yilmaz, die ebenfalls an der Organisation beteiligt war. »Deshalb werden wir mit der VSF Academy auch in Zukunft interessante Themen aufgreifen und regelmäßig Workshops und Seminare für die Mitarbeiter von VSF Experts anbieten.«

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Feedback der Teilnehmer:

»Das Interkulturelle Training bei der VSF Academy hat mir geholfen meinen Kunden besser zu verstehen und die Zusammenarbeit mit diesem wesentlich zu verbessern. Insbesondere im Bereich ‚Business Kompetenz USA‘ kann ich nun interkulturelle Konflikte besser erkennen und frühzeitig gegensteuern.« (Tilman Berberig)

»
Die zwei wichtigsten Punkte: 1) Generell unterschiedliche Hintergründe / Kulturen bedenken.
Es ist extrem schnell passiert, dass man Dinge voraussetzt, die schlicht nicht korrekt sind.
Bei Amerika speziell dachte ich, ich kenne mich aus – das war aber nicht immer korrekt. Das kann man mit Sicherheit ebenfalls auf andere Länder übertragen.
2) Miteinander, nicht nur einer auf den anderen zugehen sondern auf Kommunikation setzen. Das gilt eigentlich für beide Parteien.« (Fabian Kreische)

»Ich habe mitgenommen, dass man sich im Kontakt mit anderen Kulturen immer wieder hinterfragen muss, was beim Gesprächspartner ankommt.« (Willi Pummer)

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Wie gezielte Gestaltung der User Experience (UX) Enterprise Unternehmenssoftware besser macht

Von Katja Diddens

Gute Nutzererfahrungen, die gezielte Gestaltung der User Experience (UX) hat seit geraumer Zeit einen zentralen Platz bei der Entwicklung von Apps und Internet-Anwendungen. Einige neue Apps, wie „heart beat – iphone 6“ stellen dabei die Erfahrungen in den fast alleinigen Mittelpunkt. Im starken Kontrast hierzu hinken viele Enterprise Systeme deutlich hinterher. Hier verändert sich die Sicht nur allmählich weg von mehr und mehr Funktionalität hin zur Beschränkung auf wesentliches verbunden mit einer intuitiven Bedienbarkeit.

Warum setzt sich dieser Trend trotz des Einsatzes von Internettechnologien für die Applikationsentwicklung nur langsam bei unternehmensinternen Systeme oder in B2B-betriebenen Anwendungen durch? In unseren Projekten treffen wir hierbei regelmäßig bei Business Ownern von Systemen auf diese Grundannahmen:

  • Das System stellt eine wesentliche betriebswirtschaftliche Funktion bereit, dementsprechend ist die Arbeit mit dem System auch ein zentrale Tätigkeit für den Endbenutzer.
  • Die Endbenutzer haben ausreichend Zeit sich mit neuen Funktionen auseinanderzusetzen.
  • Die Bedienung eines Systems lässt sich gut über Handbücher, Schulungsunterlagen und Online-Trainings vermitteln.
  • Die Kommunikationskanäle zum Ankündigen von neuen Funktionen, sowie Schulungsangebote erreichen die tatsächlichen Endnutzer.

Einzelbefragungen und Fokusgruppen mit tatsächlichen Endbenutzern, die wir im Rahmen von mehreren Projekten im Kontext eines Systems durchgeführt haben, bestätigen diese Annahmen nicht: Wesentliche Funktionen aus der Sicht des Geschäftsprozesses, wie die Endverkaufsmeldung oder die Garantiemeldung, bedeuten nicht, dass sich ein Endanwender nur mit diesen Aufgaben im Rahmen seiner Tätigkeit beschäftigt. Sachbearbeiter in der Administration, vor allem in kleinen und mittelgroßen Unternehmen, sind häufig für einen größeren Arbeitsbereich verantwortlich und müssen deswegen permanent zwischen verschiedenen Aufgaben und auch Systemen wechseln. Ihnen bleibt im laufenden Geschäft wenig Zeit und Motivation sich mit neuen Funktionen zu beschäftigen. Dass es sich hierbei um ein grundsätzliches Problem beim Design von Benutzeroberflächen handelt, hat Jeff Johnson in seinem lesenswerten Buch „Designing with the Mind in Mind“ in Kapitel 10 unter dem Prinzip „Learned Actions are Easy. Problem Solving and Calculations are hard“ bereits ausführlich beschrieben. Schulungen und Ankündigungen neuer Funktionalitäten erreichen die tatsächlichen Nutzer häufig nicht oder erst nachdem die Neuerungen im System bereits ausgeliefert wurden. Während die Anwendungsentwicklung auf neue internetbasierten Technologien setzt, sodass neue Funktionen dem Benutzer über Nacht zur Verfügung stehen, hinkt die Weitergabe von Informationen häufig dieser Entwicklung hinterher. E-Mail-Kanäle sind weiterhin ein zentrales Mittel, um Endanwendern Neuerungen in den Geschäftsregeln und IT-Systemen zu kommunizieren. Bedingt durch hierarchisch organisierte Kommunikationswege erreichen diese häufig nicht direkt und zeitnah die Endanwender selbst und gehen in der Fülle der Informationen unter, da sie den Benutzer nicht während der Arbeit am System erreichen. Die Ergebnisse aus den Befragungen zeigen leichte Erlernbarkeit von neuen Funktionen ist eine zentraler Faktor auch oder gerade für unternehmensinterne oder in einem Partnernetz betriebene Enterprise Systeme.

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Was macht eine Funktion leicht erlernbar für Mitarbeiter in Unternehmen? Die Wiedererkennbarkeit der Bedienung einer Funktion aus einem anderen IT-System Umfeld oder aus dem realen Leben ist ein zentrales Prinzip, das Nutzern hilft, bereits vorhandenes Wissen auf ein neues Bedienelement anwenden zu können. Lösungen in Unternehmen, die rund um ERP- oder Warenwirtschaftssysteme existieren, haben häufig ein sehr heterogenes Interaktionsdesign und machen es dem Benutzer schwer, ein Wissen über die Bedienung von komplexeren Interaktionen aufzubauen, dass über die grundlegen Standards für Listen, Eingabefelder oder Navigation hinausgeht. Deutlich homogenere Erfahrungen machen Benutzer dagegen im Internet. Unternehmen, die im e-Commerce Umfeld tätig sind, legen starken Wert darauf, dass das Einkaufserlebnis einfach, positiv und für das Unternehmen erfolgreich ist. Diese Erfahrung bringen Mitarbeiter mit, wenn sie eine Unternehmensanwendung bedienen.

In einem unserer Projekte sind wir der Frage nachgegangen, ob bei Massenaktionen, bei denen ein Benutzer vorab mehrere Suchen durchführen muss, für ihn einfacher und intuitiver bedienbar sind, wenn man hierfür das „Warenkorb“ -Konzept, eine weit verbreitete Metapher aus dem E-Commerce Umfeld, verwendet. In unserem konkreten Fall soll es dem Benutzer möglich sein, mehrere Produkte aus einer Bestandsliste auszuwählen, um sie dann in einem Schritt für den Garantiebeginn zu melden bzw. ihren Lagerstandort zu ändern. Weiterlesen

Wir sind dabei: Usability In Germany

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Das Anwendererlebnis ist maßgeblich mitverantwortlich für den Erfolg einer Software. Daran glauben wir bei VSF EXPERTS und deshalb setzen wir uns bei unseren Projekten seit jeher für bestmögliche Usability ein.

Umso mehr freuen wir uns, verkünden zu können, dass wir seit Juni 2014 Mitglied im Verein USABILITY IN GERMANY sind. Wir sind gespannt zu sehen, wie wir unseren Beitrag leisten können, um unser Wissen über anwenderfreundliche Software im Austausch mit dem deutschen Mittelstand einbringen zu können.

Beim von UIG mitveranstalteten UX-DAY in Mannheim am 23. Oktober werden wir natürlich vor Ort sein und stehen für alle bereit, die mit uns ins Gespräch kommen möchten.

Wir wollen uns engagieren … und Sie können uns dabei helfen!

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Bildquelle: shutterstock.com

Auch 2013 wollen wir uns als Unternehmen wieder sozial in unserer Region engagieren. Dabei können Sie uns helfen … Sie dürfen entscheiden welche Mannheimer Organisationen dieses Jahr von uns zu Weihnachten beschenkt werden sollen.

Die Abstimmung finden Sie auf der Startseite unserer Website (Update: die Abstimmung ist bereits abgeschlossen).